1900-1990

Von der "Rettungsanstalt" zur "Kath. Mädchenanstalt St. Joseph"

1903
wurden 55 Mädchen betreut. In der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg stieg die Nachfrage nach Plätzen für eltern- und obdachlose Kinder. Trotz knapper finanzieller Hilfen durch die öffentliche Hand (Weltwirtschaftskrise Ende der zwanziger Jahre) war das Kinderheim in der Lage, notwendige Bau- und Erweiterungsmaßnahmen durchzuführen.

In den Jahren 1926-28 erfolgten größere Baumaßnahmen durch den Vorsitzenden Stadtbaurat Beck. Damals wurden eine Ökonomie und eine Liege- bzw. Spielhalle errichtet. Inzwischen war das Heim in „Kath. Mädchenanstalt St. Joseph“ umbenannt worden.